BAROCKER SILBERKELCH AUS KASSEL

Prachtvoller Kelch vom Meister Johannes Ries

OBJEKT

Prachtvoller Silberkelch.

ENTSTEHUNG

Kassel, um 1660
Beschauzeichen Kassel

MEISTER

Johannes Riess (tätig von 1650-1673)
Meisterzeichen IR (Rosenberg 2623).

MATERIAL

800-er Silber, getrieben, graviert und punziert.

BESCHREIBUNG

Dreistufig aufgewölbter, sechspassig blütenförmiger Stand mit ausgestelltem Rand. Korrespondierender, sechsfach gekanteter, fein gravierter Schaft, mittig mit runden Nodus. Glockenförmig weit aufschwingende, glatte Kuppa.

ABMESSUNGEN

Höhe: 19 cm
Durchmesser Lippe: 11,5 cm
Durchmesser Stand: 14 cm
Gewicht: 379 Gramm

ZUSTAND

Sehr guter Zustand mit nur geringen Gebrauchsspuren. Die Oberfläche der Kuppa nur leicht berieben.

PROVENIENZ

Süddeutsche Privatsammlung.

REFERENZ

Rosenberg Nr. 2623; PDB Theo Hecker.

KULTURGUT SICHER ERWERBEN

Hiermit wird die einwandfreie Herkunft dieses Kelches bestätigt. Dieser ist zum Zeitpunkt des Verkaufs frei von Rechten Dritter.

Preis
3.600 €
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Tilo Hofmann
Artikelnummer
S532
Silberkelch vom Kasseler Meister Johannes Ries

Kassel, um 1660

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Highlight

Eines der verhängnisvollsten Bücher der Weltliteratur

Malleus maleficarum, Koberger 1493

Äußerst seltenes Exemplar einer Inkunabelausgabe des berühmt-berüchtigten „Malleus Maleficarum“, des sogenannten „Hexenhammers“, gedruckt in der berühmten Nürnberger Offizin von Anton Koberger.

Das Werk wurde erstmalig 1486 bei Peter Drach in Speyer in Druck gegeben und stammt aus den Federn der beiden Dominikanermönche Heinrich Kramer, latinisiert zu Henricus Institoris und Jakob Sprenger, dessen Mitautorschaft heute infrage gestellt wird, obgleich das Werk traditionell eher unter des letzteren Namen geführt wird.

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