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AUS EINER BEDEUTENDEN SÜDDEUTSCHEN SAMMLUNG

Gotischer Bechermörser mit Stabhandhabe um 1500

OBJEKT

Gotischer Einhenkelmörser mit Stabhandhabe.

ENTSTEHUNG

Süddeutschland, Ende 15. Jahrhundert

MATERIAL

Bronze
Schokoladenbrauner Patina

BESCHREIBUNG

Originaler gotischer Bechermörser des 15. Jahrhunderts. Brauner Bronzeguss mit schokoladenbrauner Patina. Gefäßkörper konisch verlaufend. Gering auskragendes Lippenprofil, darunter umlaufende Profilrillen. Wandung mit einer vom Boden ausgehenden großen Stabhandhabe, welche fast bis zur Lippe reicht.

ABMESSUNGEN

Höhe: 15 cm
Durchmesser Lippe: 14,5 cm
Durchmesser Boden: 11,5 cm
Breite: 18 cm
Gewicht: 3,4 kg

ZUSTAND

Sehr guter, genuiner Erhaltungszustand mit nur sehr geringen Alters- und Gebrauchsspuren. Gewachsene, schokoladenbraune Patina.

PROVENIENZ

Süddeutsche Privatsammlung.

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Katrin Hofmann
Artikelnummer
S240
Gotischer Bechermörser mit Stabhandhabe

Süddeutschland, Ende 15. Jahrhundert

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Highlight

Eines der verhängnisvollsten Bücher der Weltliteratur

Malleus maleficarum, Koberger 1493

Äußerst seltenes Exemplar einer Inkunabelausgabe des berühmt-berüchtigten „Malleus Maleficarum“, des sogenannten „Hexenhammers“, gedruckt in der berühmten Nürnberger Offizin von Anton Koberger.

Das Werk wurde erstmalig 1486 bei Peter Drach in Speyer in Druck gegeben und stammt aus den Federn der beiden Dominikanermönche Heinrich Kramer, latinisiert zu Henricus Institoris und Jakob Sprenger, dessen Mitautorschaft heute infrage gestellt wird, obgleich das Werk traditionell eher unter des letzteren Namen geführt wird.

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