HOCHQUALITATIVES GEMÄLDE VON THEODOR ROSENHAUER AUS BESTER PROVENIENZ

Der Blumenstrauß

KÜNSTLER

Theodor Rosenhauer (1901-1996)

TITEL

Blumenstrauß im drahtgeflochtenem Krug

ENTSTEHUNG

wohl Weimar, um 1970

TECHNIK

Öl auf Leinwand

MOTIV

Das Gemälde zeigt einen auf einem Bord stehenden prächtigen Blumenstrauß in einem drahtgeflochtenen Steingutkrug. Der dunkelgrüne Hintergrund und auch grau gehaltene Bord dunkel und zurückhaltend schattiert. Krug und Blumenstrauß in kontrastierten, hellen Licht.

Der Farbauftrag ist pastos mit stark strukturierten Farbauftrag in typischer Malweise Rosenhauers ausgeführt. Das Gemälde wirkt in verschiedenen Beleuchtungen in begeisternden optischen Eindrücken – eine Kunst, die Rosenhauer neben seiner meisterlichen Malerei perfekt beherrschte.

Keine Signatur. Echtheit jedoch durch tadellose Provenienz gesichert.

BEDEUTUNG

Sie sind Sammler moderner Kunst? Sie besitzen noch keinen Rosenhauer?

Dieses Gemälde lässt erahnen warum dieser Ausnahmekünstler zurecht als „Der Deutsche Van Gogh“ bezeichnet werden darf. Gern vergleichen Sie Ihn auch mit Casper David Friedrich, in dessen Gemälden ebenso die Romantik blüht. Rosenhauer ist am westdeutschen Kunstmarkt noch wenig bekannt. In Europa und Übersee kenn man ihn noch kaum. Rosenhauer ist nach unserer Ansicht heute weit „unterbelichtet“ und aufgrund seiner meisterlichen Malerei unsere klare Empfehlung!

ABMESSUNGEN

Gemälde: 75,5 x 57,5 cm
Rahmen: 93,5 x 74,5 cm

RAHMEN

Wohl originaler mattschwarzer Holzrahmen. Sehr guter Zustand.
Leinwand auf Keilrahmen gezogen. Ebenso original.
Beigegeben ein Krug, wie er auf den Gemälde zu sehen ist.

ZUSTAND

Sehr guter Originalzustand. Schwarzlicht zeigt keinerlei Übermalungen oder Restaurierungen.

PROVENIENZ

Von der Erstbesitzerin verkauft an die Galerie Hebecker in Weimar.
Dort erworben von einem sächsischen Kunstsammler und dort von uns entdeckt.
Rosenhauer weilte im Urlaub oft in Thüringen und mietete sich u.a. bei zwei Damen ein. Laut Aussagen des Vorbesitzers malte er dieses Bild für eine dieser Damen, welche dieses dann später an die Galerie Hebecker verkaufte. Diese so entstandenen Bilder signierte er nicht, was die hier fehlende Signatur hinreichend erklärt.

KULTURGUT SICHER ERWERBEN

Hiermit wird die einwandfreie Herkunft des vorliegenden Gemäldes bestätigt. Es ist zum Zeitpunkt des Verkaufs frei von Rechten Dritter.

Preis
42.000 €
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Tilo Hofmann
Artikelnummer
X002
EIN GEHEIMPTIPP IN QUALITÄT UND POTENZIAL

Victor Theodor Rosenhauer wurde in Dresden geboren. Er war ein deutscher Maler der Landschafts- und Bildnismalerei. Er besuchte die Realschule in Radebeul. Dort wurde er von seinem Zeichenlehrer Artur Ahnert (1885-1927), Ehemann von Elisabeth Ahnert, in seinen künstlerischen Interessen ausgebildet und gefördert. 1919 besuchte er die Kunstgewerbeschule Dresden und von 192o-1924 studierte er an der Kunstakademie Dresden bei Ferdinand Dorsch. Er gehörte zum Freundeskreis um Karl Kröner und Paul Wilhelm.

1934 Ablehnung seiner Berufung an die Kunstakademie Dresden. Er war von den Dresdner Hochschullehrern einstimmig zur Berufung ausgewählt, doch das NS-Regime veranlasste die Ablehnung. Er wurde später dennoch Mitglied der Reichskammer der bildenden Künste. 1940 Einberufung zum Militär. Während eines Bombenangriffes auf die Stadt Dresden 1945 wurde sein Atelier zerstört, wobei zwei Drittel aller bis dahin entstandenen Rosenhauer-Bilder verbrannten. Rosenhauer lebte bis zu seinem 91. Lebensjahr in Dresden. Nach einem Schlaganfall 1992 zog er bis zu seinem Tod in ein Pflegeheim in Berlin-Wannsee.

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Tilo Hofmann
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Highlight

Eines der verhängnisvollsten Bücher der Weltliteratur

Malleus maleficarum, Koberger 1493

Äußerst seltenes Exemplar einer Inkunabelausgabe des berühmt-berüchtigten „Malleus Maleficarum“, des sogenannten „Hexenhammers“, gedruckt in der berühmten Nürnberger Offizin von Anton Koberger.

Das Werk wurde erstmalig 1486 bei Peter Drach in Speyer in Druck gegeben und stammt aus den Federn der beiden Dominikanermönche Heinrich Kramer, latinisiert zu Henricus Institoris und Jakob Sprenger, dessen Mitautorschaft heute infrage gestellt wird, obgleich das Werk traditionell eher unter des letzteren Namen geführt wird.

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