PRACHTVOLLE ZUCKERDOSE

Wiener Zuckerkasten aus Silber

OBJEKT

Barocke Zuckerdose.

ENTSTEHUNG

Wien, um 1870.
Amtspunze 1866-1872 

MATERIAL

Silber getrieben und punziert.

MEISTER

Unbekannt
Meisterpunze „AB“.

BESCHREIBUNG

Historistische Zuckerdose. 800-er Silber, innen vergoldet. Scharniergelagerter Deckel mit plastischem Knauf in Form eines Putto und graviertem Monogramm „E.H.“. Allseitig reichhaltiger Reliefdekor. An den Seiten jeweils fein gearbeitete plastische Figuren. Schloss ohne Schlüssel.

ABMESSUNGEN

Höhe: 14 cm
Breite: 13,5 cm
Tiefe: 10 cm
Gewicht: 590 Gramm

ZUSTAND

Guter bis sehr guter Zustand. Minimale Gebrauchsspuren. Deckel mit geringfügigen Dellen.

REFERENZ

Rosenberg Band IV, 7864 und 7866; Knies, Punzirung, S.78, Tafel X, Figuren 7 & 13.

PROVENIENZ

Aus einer westdeutschen Privatsammlung.

KULTURGUT SICHER ERWERBEN

Hiermit wird die einwandfreie Herkunft der Dose bestätigt. Diese ist zum Zeitpunkt des Verkaufs frei von Rechten Dritter.

Preis
2.200 €
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Schreiben Sie mir gerne eine E-Mail
Katrin Hofmann
Artikelnummer
S283
Prachtvoller Wiener Zuckerkasten aus Silber

Meisterpunze „AB“

Wien, um 1870

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Katrin Hofmann
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Highlight

Eines der verhängnisvollsten Bücher der Weltliteratur

Malleus maleficarum, Koberger 1493

Äußerst seltenes Exemplar einer Inkunabelausgabe des berühmt-berüchtigten „Malleus Maleficarum“, des sogenannten „Hexenhammers“, gedruckt in der berühmten Nürnberger Offizin von Anton Koberger.

Das Werk wurde erstmalig 1486 bei Peter Drach in Speyer in Druck gegeben und stammt aus den Federn der beiden Dominikanermönche Heinrich Kramer, latinisiert zu Henricus Institoris und Jakob Sprenger, dessen Mitautorschaft heute infrage gestellt wird, obgleich das Werk traditionell eher unter des letzteren Namen geführt wird.

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