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KUNSTKAMMEROBJEKT: OKKULTES OPFERGEFÄSS

Silberne Opferschale mit Schädelkalotte

OBJEKT

Okkulte Opferschale, Zeremoniegefäß

ENTSTEHUNG

Mitteleuropa, wohl 19. Jahrhundert

MATERIAL

Menschliche Schädelkalotte mit Silberfassung

BESCHREIBUNG

Originales Zeremonie-Gefäß oder auch Opferschale, aus okkulten Kreisen. Auf einem versilberten und kunstvoll verzierten Metallfuß aufgebrachte Schale in Form einer menschlichen Schädelkalotte. Attraktives, originales Kunstkammerobjekt.

ABMESSUNGEN

Höhe:  19,5 cm
Breite: 18 cm
Tiefe: 14,5 cm
Durchmesser Fuß: 14 cm

ZUSTAND

Sehr gute Erhaltung. Metallfuß mit einigen Kratzern.

PROVENIENZ

Bassenge, Berlin, Auktion „Mors-Certa – Hexe,Tod & Teufel“, Oktober 2022, Lot 1671. Vorher französische Privatsammlung.

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Katrin Hofmann
Artikelnummer
R814
Okkulte Opferschale – Zeremoniegefäß

Auf einem versilberten und kunstvoll verzierten Metallfuß aufgebrachte Schale in Form einer menschlichen Schädelkalotte. Attraktives, originales Kunstkammerobjekt.

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Highlight

Eines der verhängnisvollsten Bücher der Weltliteratur

Malleus maleficarum, Koberger 1493

Äußerst seltenes Exemplar einer Inkunabelausgabe des berühmt-berüchtigten „Malleus Maleficarum“, des sogenannten „Hexenhammers“, gedruckt in der berühmten Nürnberger Offizin von Anton Koberger.

Das Werk wurde erstmalig 1486 bei Peter Drach in Speyer in Druck gegeben und stammt aus den Federn der beiden Dominikanermönche Heinrich Kramer, latinisiert zu Henricus Institoris und Jakob Sprenger, dessen Mitautorschaft heute infrage gestellt wird, obgleich das Werk traditionell eher unter des letzteren Namen geführt wird.

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