AUS DER GLASHÜTTE OSTERWALD

Sechs Lauensteiner Weinpokale, nach 1768

OBJEKT

Sechs Glaspokale

ENTSTEHUNG

Lauenstein, Glashütte Osterwald, nach 1768

MATERIAL

Entfärbtes Glas

BESCHREIBUNG

Sechs zusammengehörige Lauensteiner Pokale. Nach außen umgeschlagener Glockenfuß mit Abriss. Auf dem Abriss jeweils eine matt geschnittene Löwenmarke. Eingestochener Balusterschaft. Konische Kuppa. Im Ansatz eingestochenes Luftblasendekor, vier Blasen um eine zentrale. Farbloses, leicht schlieriges Glas. Die Abmessungen weichen leicht voneinander ab.

PROVENIENZ

Niedersächsischer Adelsbesitz.

ABMESSUNGEN

Höhe: 17,5 cm
Durchmesser Lippe: 7,2 cm
Durchmesser Fuß: 8,8 cm

ZUSTAND

Gute bis sehr gute Erhaltung. Ein Glas mit einem winzigen Chip an der Außenseite der Lippe. Sonst keine  Chips oder Beschädigungen. Mit den für handgemachten Glas dieser Zeit üblichen Lufteinschlüssen.

KULTURGUT SICHER ERWERBEN

Hiermit wird die einwandfreie Herkunft der Pokale bestätigt. Diese sind zum Zeitpunkt des Verkaufs frei von Rechten Dritter.

Preis
2.900 €
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Schreiben Sie mir gerne eine E-Mail
Katrin Hofmann
Artikelnummer
R776
Sechs Lauensteiner Weinpokale AUS DER GLASHÜTTE OSTERWALD

Lauenstein, Glashütte Osterwald, nach 1768

Entfärbtes Glas

Aus adligem Besitz

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Katrin Hofmann
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Highlight

Eines der verhängnisvollsten Bücher der Weltliteratur

Malleus maleficarum, Koberger 1493

Äußerst seltenes Exemplar einer Inkunabelausgabe des berühmt-berüchtigten „Malleus Maleficarum“, des sogenannten „Hexenhammers“, gedruckt in der berühmten Nürnberger Offizin von Anton Koberger.

Das Werk wurde erstmalig 1486 bei Peter Drach in Speyer in Druck gegeben und stammt aus den Federn der beiden Dominikanermönche Heinrich Kramer, latinisiert zu Henricus Institoris und Jakob Sprenger, dessen Mitautorschaft heute infrage gestellt wird, obgleich das Werk traditionell eher unter des letzteren Namen geführt wird.

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