VERSCHLUSS EINER MONUMENTALEN KLOSTERPFORTE

Renaissance-Hangschloss mit Trickmechanismus

OBJEKT

Überaus großes eisernes Hangschloss mit Trickmechanismus

ENTSTEHUNG

Süddeutschland, um 1600

MATERIAL

Eisenblech, messingverlötet.

BESCHREIBUNG

Großes Renaissance-Hangschloss. Geschweifter Korpus aus messingverlötetem Eisenblech. Lange Schlüssellochabdeckung mit gefederter Schlüssellochabdecklasche. Diese kann mit dem originalen Einstechdorn geöffnet werden. Originaler Schlüssel mit vierkantigem Hohldornschaft und Ringreide.

ABMESSUNGEN

Höhe:  17,5 cm
Breite: 12,0 cm
Gewicht: 1.100 g

ZUSTAND

Sehr guter Originalzustand. Mechanik intakt. Schloss lässt sich mit einem gewissen Kraftaufwand schließen, funktioniert jedoch einwandfrei. Oberflächen leicht narbig.

PROVENIENZ

Bayerische Privatsammlung.

LITERATUR

Sigrid Canz, Schlüssel, Schlösser und Beschläge, Schwarze-Verlag Wuppertal, 1977, S. 78, Abb. 25

Heinrich Pankofer, Schlüssel und Schloß, Callwey München, 1973, S. 55

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Preis
3.800 €
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Tilo Hofmann
Artikelnummer
T105
Überaus großes eisernes Hangschloss mit Trickmechanismus

Süddeutschland, um 1600

Großes Renaissance-Hangschloss. Geschweifter Korpus aus messingverlötetem Eisenblech. Lange Schlüssellochabdeckung mit gefederter Schlüssellochabdecklasche. Diese kann mit dem originalen Einstechdorn geöffnet werden. Originaler Schlüssel mit vierkantigem Hohldornschaft und Ringreide.

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Tilo Hofmann
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Highlight

Eines der verhängnisvollsten Bücher der Weltliteratur

Malleus maleficarum, Koberger 1493

Äußerst seltenes Exemplar einer Inkunabelausgabe des berühmt-berüchtigten „Malleus Maleficarum“, des sogenannten „Hexenhammers“, gedruckt in der berühmten Nürnberger Offizin von Anton Koberger.

Das Werk wurde erstmalig 1486 bei Peter Drach in Speyer in Druck gegeben und stammt aus den Federn der beiden Dominikanermönche Heinrich Kramer, latinisiert zu Henricus Institoris und Jakob Sprenger, dessen Mitautorschaft heute infrage gestellt wird, obgleich das Werk traditionell eher unter des letzteren Namen geführt wird.

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