Verkauft
AUS DER SAMMLUNG PROF. RUDOLF EWERHART

Portalglocke – Campanello aus der Emilia Romagna

OBJEKT

Italienische Portalglocke mit Klöppel.

ENTSTEHUNG

Italien, Emilia Romagna, um 1600

MATERIAL

Bronze mit grün-brauner Patina
Klöppel aus Eisen

BESCHREIBUNG

Schönes Exemplar einer Portalglocke oder auch Kapellenglocke aus der Emilia Romagna. Krone in Form eines Henkels mit drei Öhren. Hals, Flanke und Wolm mit umlaufenden reliefierten Ringen. Flanke mit drei wappenähnlichen Verzierungen. Schlag umlaufend mit einer Zierbordüre (Banddekor). Langanhaltender, heller Klang im Schlagton: 963Hz. Eisenklöppel später ergänzt.

ABMESSUNGEN

Höhe Glocke: 26 cm
Durchmesser Schärfe: 20,3 cm
Gewicht: 7,4 kg

ZUSTAND

Gute Erhaltung mit nur geringen Alters- und Gebrauchsspuren bzw. einige Gussfehlern. Klöppel später ergänzt.

PROVENIENZ

Sammlung Prof. Dr. Rudolf Ewerhart (1928-2022).

KULTURGUT SICHER ERWERBEN

Hiermit wird die einwandfreie Herkunft der Glocke bestätigt. Sie ist zum Zeitpunkt des Verkaufs frei von Rechten Dritter.

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Tilo Hofmann
Artikelnummer
S573
Campanello: Beeindruckende Portalglocke aus der Emilia Romagna

Italien, Emilia Romagna, um 1600

Bronze mit grün-brauner Patina

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Tilo Hofmann
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Highlight

Eines der verhängnisvollsten Bücher der Weltliteratur

Malleus maleficarum, Koberger 1493

Äußerst seltenes Exemplar einer Inkunabelausgabe des berühmt-berüchtigten „Malleus Maleficarum“, des sogenannten „Hexenhammers“, gedruckt in der berühmten Nürnberger Offizin von Anton Koberger.

Das Werk wurde erstmalig 1486 bei Peter Drach in Speyer in Druck gegeben und stammt aus den Federn der beiden Dominikanermönche Heinrich Kramer, latinisiert zu Henricus Institoris und Jakob Sprenger, dessen Mitautorschaft heute infrage gestellt wird, obgleich das Werk traditionell eher unter des letzteren Namen geführt wird.

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