MIT DEM WAPPEN DES FÜRSTBISCHOFS VON BRESLAU

Musealer Bronzener Barock-Grapen

OBJEKT

Musealer fürstbischöflicher Barock-Grapen

ENTSTEHUNG

Bistum Breslau, um 1650

MATERIAL

Bronze, gegossen, goldbraune Patina.
Henkel aus Eisen.

BESCHREIBUNG

Prachtvoller barocker Bronzegrapen aus dem Fürstbistum Breslau. Über drei stilisierten Tatzenfüßen mit reliefplastischem Maskaronen-Dekor bauchiger Korpus mit ausgestelltem Rand. Seitlich zwei gekantete Griffe. Schauseitig auf der Wandung ein aufgelegtes, reliefiertes Wappen des Fürstbischofes mit bekrönten Adlern und Lilien. Obenauf eine Krone sowie ein Kardinalshut mit seitlichen Schnüren und je sechs Quasten. Unsere Anfrage beim Bistum Breslau ergab, dass das Wappen zum Bistum gehört, jedoch der Fürstbischof sich nicht identifizieren lässt. Übergreifender, beweglicher und tordierter Griff aus geschmiedetem Eisen.

ABMESSUNGEN

Höhe: 22 cm
Breite: 24 cm
Durchmesser Lippe: 13,5 cm
Gewicht: 3,5 kg

ZUSTAND

Sehr guter, originaler Erhaltungszustand mit nur geringen Alters- und Gebrauchsspuren.

PROVENIENZ

Niedersächsische Privatsammlung.

KULTURGUT SICHER ERWERBEN

Hiermit wird die einwandfreie Herkunft des vorliegenden Objektes bestätigt. Dieses ist zum Zeitpunkt des Verkaufs frei von Rechten Dritter.

Preis
4.200 €
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Tilo Hofmann
Artikelnummer
S297
Außergewöhnlicher Bronzegrapen aus fürstbischöflichem Besitz

Bistum Breslau, um 1650

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Tilo Hofmann
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Highlight

Eines der verhängnisvollsten Bücher der Weltliteratur

Malleus maleficarum, Koberger 1493

Äußerst seltenes Exemplar einer Inkunabelausgabe des berühmt-berüchtigten „Malleus Maleficarum“, des sogenannten „Hexenhammers“, gedruckt in der berühmten Nürnberger Offizin von Anton Koberger.

Das Werk wurde erstmalig 1486 bei Peter Drach in Speyer in Druck gegeben und stammt aus den Federn der beiden Dominikanermönche Heinrich Kramer, latinisiert zu Henricus Institoris und Jakob Sprenger, dessen Mitautorschaft heute infrage gestellt wird, obgleich das Werk traditionell eher unter des letzteren Namen geführt wird.

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