Verkauft
PRACHTVOLLER BAROCKER AKELEIPOKAL

Meister Johann Höffler, Nürnberg, um 1680

OBJEKT

Prachtvoller Akelei-Pokal

ENTSTEHUNG

Nürnberg, Johann Höffler, um 1680
Beschauzeichen Nürnberg, Tremolierstrich

MEISTER

Johann Höffler, als Meister ab 1655 in Nürnberg tätig
Meisterpunze von Johann Höffler

MATERIAL

Silber vergoldet, getrieben, graviert und punziert.

BESCHREIBUNG

Prachtvoller barocker Akeleipokal aus der Nürnberger Meisterwerkstatt von Johann Höffler. Vollvergoldetes Silber. Mit sieben Buckeln hochgezogener Stand, übergehend in den Nodus mit blattartig gearbeiteten, teilweise eingerollten Silberfäden verziert. Schaft in Form eines Engels mit Kranz und einem Vogel. Gebauchte Kuppa mit punzierten floralen Motiven. Lippenrand außen mit Tremolierstrich, Beschauzeichen Nürnberg sowie der Meisterpunze von Johann Höffler.

ABMESSUNGEN

Höhe: 20 cm
Durchmesser Lippe: 8 cm
Durchmesser Stand: 7,3 cm
Gewicht: 156 Gramm

ZUSTAND

Sehr guter Zustand. Minimale Bestossungen und Dellen.  

PROVENIENZ

Norddeutsche Privatsammlung.

KULTURGUT SICHER ERWERBEN

Hiermit wird die einwandfreie Herkunft dieses Silberpokals bestätigt. Dieser ist zum Zeitpunkt des Verkaufs frei von Rechten Dritter.

Haben Sie Interesse an einem ähnlichen Objekt?
Schreiben Sie mir gerne eine E-Mail
Tilo Hofmann
Artikelnummer
S292
PRACHTVOLLER BAROCKER AKELEIPOKAL

Meister Johann Höffler

Nürnberg, um 1680

 

Haben Sie Interesse an einem ähnlichen Objekt?
Schreiben Sie mir gerne eine E-Mail
Tilo Hofmann
Zum Anfang der Seite

Highlight

Horologium pulsat - vita fugit.
„Die Uhr schlägt - das Leben vergeht.“

Monumentales barockes Turmuhrwerk

Ein 350 Jahre altes Meisterwerk der Technik aus Eisen, Bronze, Stein und Holz erzeugt einen Herzschlag der Zeit, der ganze Generationen begleitete. Die Zahnräder greifen vollendet ineinander, sie messen die Stunden mit Präzision – und mahnen, dass auch unser Maß begrenzt ist.

 

Dieses monumentale Uhrwerk des 17. Jahrhunderts ist mehr als ein Mechanismus aus Eisen und Zahnrad – es ist ein Sinnbild menschlicher Kunst und Vergänglichkeit. In vollendeter Präzision schlägt es die Stunden, ordnet den Tag und erhebt den Blick zum Ewigen. Doch jeder Schlag ruft auch ins Gedächtnis: Wie das Räderwerk unaufhaltsam kreist, so rinnt auch das Leben dahin – ein klingendes Memento mori im Takt der Jahrhunderte.

Ähnliche Artikel