IN DIESER FORM EXTREM SELTEN

Seltene runde Kriegskasse aus Eisen

OBJEKT

Zylindrische Soldtruhe / Massive Kutscherkasse

ENTSTEHUNG

Süddeutschland, um 1650

MATERIAL

Eisen geschmiedet und genietet

BESCHREIBUNG

Äußerst seltene, schwere, zylinderförmige Soldtruhe. Deckel und Korpus mit genieteten Eisenbändern. Der runde abnehmbare Deckel mit intaktem Schloss und Schlossabdeckung mit drei Schließriegeln sowie einen starren Dorn zum Einhängen des Deckels. Originaler, barocker Schlüssel. Innen mit genieteten Eisenblech ausgeschlagen. Derartige zylindrische Kassen sind äußerst selten Wohl als transportable Soldtruhe, Behältnis von Stabskarten, Dokumenten und Verträgen oder auch als Kutscherkasse verwendet. Derartige zylindrische Kassen wurden im Gegensatz zu ihren rechteckigen Truhen, welche mit Rädern versehen und gezogen oder auch auf dem Wagen selbst platziert wurden, unter dem Kutschbock gelagert und waren somit nicht sichtbar.

ABMESSUNGEN

Höhe: 52,5 cm.
Durchmesser Korpus: 28,8 cm.
Gewicht: 19,1 kg

ZUSTAND

Sehr gute originale Erhaltung mit nur geringen Alters- und Gebrauchsspuren. Schöne, gewachsene Alterspatina. Partiell etwas flugrostig. Schlossmechanismus intakt. Originaler Schlüssel vorhanden.

PROVENIENZ

Aus einer französischen Privatsammlung.

KULTURGUT SICHER ERWERBEN

Hiermit wird die einwandfreie Herkunft dieser Kasse bestätigt. Diese ist zum Zeitpunkt des Verkaufs frei von Rechten Dritter

Preis
6.300 €
Haben Sie Interesse am Objekt?
Schreiben Sie mir gerne eine E-Mail
Katrin Hofmann
Artikelnummer
S287
Kriegskasse – Kutscherkasse – Soldtruhe

Süddeutschland, um 1650

Geschmiedetes und genietetes Eisen

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Katrin Hofmann
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Highlight

Eines der verhängnisvollsten Bücher der Weltliteratur

Malleus maleficarum, Koberger 1493

Äußerst seltenes Exemplar einer Inkunabelausgabe des berühmt-berüchtigten „Malleus Maleficarum“, des sogenannten „Hexenhammers“, gedruckt in der berühmten Nürnberger Offizin von Anton Koberger.

Das Werk wurde erstmalig 1486 bei Peter Drach in Speyer in Druck gegeben und stammt aus den Federn der beiden Dominikanermönche Heinrich Kramer, latinisiert zu Henricus Institoris und Jakob Sprenger, dessen Mitautorschaft heute infrage gestellt wird, obgleich das Werk traditionell eher unter des letzteren Namen geführt wird.

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