Ritter mit Schwert und Schild.
Hanau, um 1880/1890
Karl Söhnlein & Söhne
800-er Silber, partiell vergoldet. Das Gesicht aus Elfenbein.
Seltener Historismus Ritter aus der Hanauer Silberschmiede von Karl Söhnlein aus 800-er Silber. Kunstvoll gefertigter, auf einem Sockel stehender Ritter in voller Rüstung, Schwert, Schild und Helmzier und klappbarem Visier. Das Gesicht ist aus Elfenbein geschnitzt. Unten am Boden des Sockels Herstellermarke und 800-er Silberstempel sowie Halbmond und Krone.
Verkauf und Lieferung nur innerhalb Europas.
Höhe: 24 cm
Breite: 10,5 cm
Gewicht: 507 Gramm
Sehr guter Zustand mit nur geringen Gebrauchsspuren. Oberfläche leicht berieben. Lippenrand dellig und mit kleinem Riss.
Aus niedersächsischer Privatsammlung.
Hiermit wird die einwandfreie Herkunft dieser Silberfigur bestätigt. Dieser ist zum Zeitpunkt des Verkaufs frei von Rechten Dritter. Ein Verkauf außerhalb der EU ist nicht möglich.

Karl Söhnlein & Söhne
Hanau, um 1880/1890

Äußerst seltenes Exemplar einer Inkunabelausgabe des berühmt-berüchtigten „Malleus Maleficarum“, des sogenannten „Hexenhammers“, gedruckt in der berühmten Nürnberger Offizin von Anton Koberger.
Das Werk wurde erstmalig 1486 bei Peter Drach in Speyer in Druck gegeben und stammt aus den Federn der beiden Dominikanermönche Heinrich Kramer, latinisiert zu Henricus Institoris und Jakob Sprenger, dessen Mitautorschaft heute infrage gestellt wird, obgleich das Werk traditionell eher unter des letzteren Namen geführt wird.