AUS DER BEDEUTENDEN SAMMLUNG GENZ

Gotischer Rippenmörser Alpenregion 1450

OBJEKT

Gotischer Einhenkelmörser.

ENTSTEHUNG

Alpenländisch, um 1450
Mit geschlagener Meistermarke

MATERIAL

Bronze
Dunkelbraune Patina

BESCHREIBUNG

Dekorativer großer gotischer Bechermörser. Einhenkeliger Bronzemörser in Becherform. Goldbrauner Bronzeguss mit dunkelbrauner Patina. Gefäßkörper konisch verlaufend. Ausschwingendes Lippenprofil. An der unteren Wandung vier stilisierte Tatzen-Füße. Über diesen drei lange Dornrippen sowie eine große, eckige, achtfach facettierte Handhabe. Wandung mit geschlagener Meistermarke, was eine absolute Seltenheit darstellt.

ABMESSUNGEN

Höhe: 17,5 cm
Durchmesser Lippe: 15,5 cm
Bodenbreite: 13 cm
Breite: 16 cm
Gewicht: 4,3 kg

ZUSTAND

Sehr guter Erhaltungszustand mit nur wenigen Alters- und Gebrauchsspuren. Schöne, gewachsene braune Patina. Lippe mit kleinem Gussfehler. Innerer Unterrand mit leichten Kalkablagerungen.

PROVENIENZ

Sammlung Genz, Schwarzach.

KULTURGUT SICHER ERWERBEN

Hiermit wird die einwandfreie Herkunft des vorliegenden Mörsers bestätigt. Dieser ist zum Zeitpunkt des Verkaufs frei von Rechten Dritter und wurde mit der Lost-Art-Datenbank abgeglichen.

Preis
3.400 €
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Tilo Hofmann
Artikelnummer
R920
Gotischer Einhenkelmörser

Alpenländisch, um 1450

Bronze, dunkelbraune Patina

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Tilo Hofmann
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Highlight

Eines der verhängnisvollsten Bücher der Weltliteratur

Malleus maleficarum, Koberger 1493

Äußerst seltenes Exemplar einer Inkunabelausgabe des berühmt-berüchtigten „Malleus Maleficarum“, des sogenannten „Hexenhammers“, gedruckt in der berühmten Nürnberger Offizin von Anton Koberger.

Das Werk wurde erstmalig 1486 bei Peter Drach in Speyer in Druck gegeben und stammt aus den Federn der beiden Dominikanermönche Heinrich Kramer, latinisiert zu Henricus Institoris und Jakob Sprenger, dessen Mitautorschaft heute infrage gestellt wird, obgleich das Werk traditionell eher unter des letzteren Namen geführt wird.

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