AUS ADLIGEM BESITZ

Fassadentruhe der Renaissance

OBJEKT

Reich verzierte Renaissancetruhe

ENTSTEHUNG

Deutschland, um 1650

MATERIAL

Eichenholz

BESCHREIBUNG

Kleine Fassadentruhe der Spätrenaissance. Fassadenartig strukturierte Front mittig zurückgesetzt mit vier geschnitzten Löwenhäuptern. Wohl originales Zangenschloss, schmiedeeiserne Scharnierbänder sowie seitliche Brandgriffe.

ABMESSUNGEN

Breite: 87 cm
Höhe: 51 cm
Tiefe: 60 cm
Gewicht: ca. 35 kg

ZUSTAND

Gute Originalsubstanz mit Alters- und Gebrauchsspuren. Schöne Patina. Originaler Schlüssel vorhanden. Im Bereich des Schlosshakens kleine Ergänzungen und Fehlstellen. Deckelseitiger Schlosshaken innen mit Schrauben neu befestigt.

PROVENIENZ

Rheinische Privatsammlung
Dort erworben bei Carola van Ham, Los 278, Auktion 85, 22.10.1980

KULTURGUT SICHER ERWERBEN

Hiermit wird die einwandfreie Herkunft dieser Truhe bestätigt. Diese ist zum Zeitpunkt des Verkaufs frei von Rechten Dritter.

Preis
2.900 €
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Katrin Hofmann
Artikelnummer
T386
FASSADENTRUHE DER SPÄTRENAISSANCE

Fassadenartig strukturierte Front mittig zurückgesetzt mit vier geschnitzten Löwenhäuptern. Wohl originales Zangenschloss, schmiedeeiserne Scharnierbänder sowie seitliche Brandgriffe.

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Katrin Hofmann
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Highlight

Eines der verhängnisvollsten Bücher der Weltliteratur

Malleus maleficarum, Koberger 1493

Äußerst seltenes Exemplar einer Inkunabelausgabe des berühmt-berüchtigten „Malleus Maleficarum“, des sogenannten „Hexenhammers“, gedruckt in der berühmten Nürnberger Offizin von Anton Koberger.

Das Werk wurde erstmalig 1486 bei Peter Drach in Speyer in Druck gegeben und stammt aus den Federn der beiden Dominikanermönche Heinrich Kramer, latinisiert zu Henricus Institoris und Jakob Sprenger, dessen Mitautorschaft heute infrage gestellt wird, obgleich das Werk traditionell eher unter des letzteren Namen geführt wird.

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