PORTRAITRELIF DES REFORMATORS

Elfenbeinportrait von Martin Luther

OBJEKT

Großes Portraitrelief von Martin Luther

ENTSTEHUNG

Deutschland, vermutlich 17. Jahrhundert

MATERIAL

Elfenbein, geschnitzt

BESCHREIBUNG

Unikales Lutherportrait in Elfenbein geschnitzt. Fein gearbeitetes, silhouettiertes Relief mit nach links gewandtem Büstenporträt des Kirchenreformators. Die Portraitdarstellung leitet sich aus dem 1521 von Lucas Cranach gefertigten Holzschnitt ab, in dem Luther im Seitenprofil, mit Gelehrtengewand und -mütze abgebildet ist.

Dieses Objekt wurde unter Verwendung von Materialien hergestellt, für die beim Export in Ländern außerhalb der EU eine Genehmigung nach CITES erforderlich ist. Wir liefern dieses Objekt daher nicht ins außereuropäische Ausland.

ABMESSUNGEN

Höhe: 11,5 cm
Breite: 7,5 cm
Tiefe: 1,0 cm
Gewicht: 89 g

ZUSTAND

Guter Zustand mit Altersspuren. Leicht angegilbt und partiell gebräunt. Einige vertikale Spannungsrisse. Rückseitig mit Spuren einer alten Aufleimung.

PROVENIENZ

Belgische Privatsammlung. Erworben bei Lempertz in Köln.

KULTURGUT SICHER ERWERBEN

Hiermit wird die einwandfreie Herkunft des vorliegenden Reliefs bestätigt. Es ist zum Zeitpunkt des Verkaufs frei von Rechten Dritter.

Preis
2.800 €
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Schreiben Sie mir gerne eine E-Mail
Katrin Hofmann
Artikelnummer
R923
Portrait von Martin Luther nach einem Holzschnitt von Lucas Cranach

Deutschland, vermutlich 17. Jahrhundert

Elfenbein, geschnitzt

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Katrin Hofmann
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Highlight

Eines der verhängnisvollsten Bücher der Weltliteratur

Malleus maleficarum, Koberger 1493

Äußerst seltenes Exemplar einer Inkunabelausgabe des berühmt-berüchtigten „Malleus Maleficarum“, des sogenannten „Hexenhammers“, gedruckt in der berühmten Nürnberger Offizin von Anton Koberger.

Das Werk wurde erstmalig 1486 bei Peter Drach in Speyer in Druck gegeben und stammt aus den Federn der beiden Dominikanermönche Heinrich Kramer, latinisiert zu Henricus Institoris und Jakob Sprenger, dessen Mitautorschaft heute infrage gestellt wird, obgleich das Werk traditionell eher unter des letzteren Namen geführt wird.

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