Verkauft
SCHATZTRUHE EINES ADLIGEN

Eiserne Renaissancetruhe mit Eichenholzkorpus

OBJEKT

Eiserne Schatztruhe bzw. Kriegskasse

ENTSTEHUNG

Deutschland, datiert 1610

MATERIAL

Eisenbeschlagener Eichenholzkern

BESCHREIBUNG

Wohlerhaltene frühe und sehr dekorative Kriegskasse. Schwerer Eichenholzkorpus mit Eisenblech beschlagen und mit genieteten Verstärkungen. Kanten mit Zierbeschlägen. Zwei große, massive Handhaben an den Seiten. Innen fein bemalt mit zwei Wappen mit den Initialen „HCK“ und „EG“ und der Jahreszahl „1610“. Innen grün gefasst. Vorderseitiges Schloss mit verziertem Schließbeschlag, originalem Schlüssel sowie zwei innenseitig scharniergelagerte Bänder mit Überfallriegeln. Diese sind mit zwei Dreieckigen Hangschlössern abschließbar. Sämtliche Schlösser gangbar, alle drei Schlüssel vorhanden.

ABMESSUNGEN

Breite: 65 cm
Höhe: 34,5 cm
Tiefe: 39 cm
Gewicht: 19 kg

ZUSTAND

Gute bis sehr gute Erhaltung mit Alters- und Gebrauchsspuren. Alt restauriert. Schöne, gewachsene und nur schonend gereinigte Alterspatina. Das Eisen am Boden etwas korrodiert und rostig aber mit stabiler Substanz.

PROVENIENZ

Österreichische Privatsammlung.

KULTURGUT SICHER ERWERBEN

Hiermit wird die einwandfreie Herkunft dieser Kriegskasse bestätigt. Diese ist zum Zeitpunkt des Verkaufs frei von Rechten Dritter und wurde mit der Lost-Art-Datenbank abgeglichen.

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Tilo Hofmann
Artikelnummer
S183
Bemalte Kriegskasse aus dem Jahr 1610

Deutschland, datiert 1610

Eisenbeschlagener Eichenholzkern

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Highlight

Eines der verhängnisvollsten Bücher der Weltliteratur

Malleus maleficarum, Koberger 1493

Äußerst seltenes Exemplar einer Inkunabelausgabe des berühmt-berüchtigten „Malleus Maleficarum“, des sogenannten „Hexenhammers“, gedruckt in der berühmten Nürnberger Offizin von Anton Koberger.

Das Werk wurde erstmalig 1486 bei Peter Drach in Speyer in Druck gegeben und stammt aus den Federn der beiden Dominikanermönche Heinrich Kramer, latinisiert zu Henricus Institoris und Jakob Sprenger, dessen Mitautorschaft heute infrage gestellt wird, obgleich das Werk traditionell eher unter des letzteren Namen geführt wird.

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