MUSIK - DICHTKUNST - KOMÖDIE - TRAGÖDIE

Deckelpokal mit den Allegorien der Künste

OBJEKT

Barocker Deckelpokal mit den Allegorien der Künste.

ENTSTEHUNG

Sachsen oder Thüringen, um 1750

MATERIAL

Farbloses Glas, geschliffen.

BESCHREIBUNG

Bedeutender barocker Deckelpokal mit den Allegorien der Künste. Auf mittig kugelig hochgewölbtem Fuß ein facettierter bzw. wabenfacettierter Balusterschaft mit eingestochener Luftblase. Abgesetzte, konische, achtfach geschälte Kuppa. Umlaufender, flächendeckender Dekor. In geschliffenen Rundbogenarkaden alternierend fein geschnittene, weibliche, antikisierende Allegorien der Musik, Dichtkunst, Komödie und Tragödie sowie Rosenmotive. Konischer, polygonal geschälter Haubendeckel, mittig auf einem hochgezogenen Stab ein schneckenartig geschliffener Kugelknauf.

ABMESSUNGEN

Höhe:  28,5 cm (mit Deckel); 20 cm (ohne Deckel)
Durchmesser Lippe: 8,5 cm
Durchmesser Fuß: 10,3 cm

ZUSTAND

Sehr gute Erhaltung. Fuß an der Unterseite mit leichten Bereibungen. Mit den für handgemachten Glas dieser Zeit üblichen Lufteinschlüssen. Keine Chips oder Beschädigungen.

PROVENIENZ

Sammlung Dr. Zahn, Norddeutschland.

KULTURGUT SICHER ERWERBEN

Hiermit wird die einwandfreie Herkunft des Pokals bestätigt. Er ist zum Zeitpunkt des Verkaufs frei von Rechten Dritter.

Preis
2.900 €
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Schreiben Sie mir gerne eine E-Mail
Tilo Hofmann
Artikelnummer
S655
MUSIK – DICHTKUNST – KOMÖDIE – TRAGÖDIE
Deckelpokal mit den Allegorien der Künste

Sachsen oder Thüringen, um 1750

Farbloses Glas, geschliffen

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Tilo Hofmann
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Highlight

Eines der verhängnisvollsten Bücher der Weltliteratur

Malleus maleficarum, Koberger 1493

Äußerst seltenes Exemplar einer Inkunabelausgabe des berühmt-berüchtigten „Malleus Maleficarum“, des sogenannten „Hexenhammers“, gedruckt in der berühmten Nürnberger Offizin von Anton Koberger.

Das Werk wurde erstmalig 1486 bei Peter Drach in Speyer in Druck gegeben und stammt aus den Federn der beiden Dominikanermönche Heinrich Kramer, latinisiert zu Henricus Institoris und Jakob Sprenger, dessen Mitautorschaft heute infrage gestellt wird, obgleich das Werk traditionell eher unter des letzteren Namen geführt wird.

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