Große Skulptur Kreuzigung Jesu im Dreinageltypus
Südspanien, wohl Nordspanien oder Südfrankreich, zwischen 1450 und 1550
Holz, vollplastisch geschnitzt und vorwiegend in Weiß gefasst
Gotische Jesus-Skulptur im Dreinageltypus. In ungewöhnlich feiner Art ausgearbeitete Jesusfigur mit stark aufgerissenen Augen und polychrom gefasster Dornenkrone. Das ebenso fein ausgearbeitete Lendentuch reicht bis kurz über die Knien. Arme angesetzt. Äußerst dekorative Skulptur.
Höhe 88 cm; Breite 76 cm.
Gute und genuine Erhaltung mit Alters- und Gebrauchsspuren. Partiell berieben und bestossen. Die Originalfassung mit Verlusten bzw. Abplatzungen. Korpus hinten mit inaktiven Wurmlöchern und mit alten Montagespuren.
Tschechische Privatsammlung
Hiermit wird die einwandfreie Herkunft der vorliegenden Skulptur bestätigt. Diese ist zum Zeitpunkt des Verkaufs frei von Rechten Dritter und wurde mit der Lost-Art-Datenbank abgeglichen.

In ungewöhnlich feiner Art ausgearbeitete Jesusfigur mit stark aufgerissenen Augen und polychrom gefasster Dornenkrone. Das ebenso fein ausgearbeitete Lendentuch reicht bis kurz über die Knien. Arme angesetzt. Äußerst dekorative Skulptur.

Äußerst seltenes Exemplar einer Inkunabelausgabe des berühmt-berüchtigten „Malleus Maleficarum“, des sogenannten „Hexenhammers“, gedruckt in der berühmten Nürnberger Offizin von Anton Koberger.
Das Werk wurde erstmalig 1486 bei Peter Drach in Speyer in Druck gegeben und stammt aus den Federn der beiden Dominikanermönche Heinrich Kramer, latinisiert zu Henricus Institoris und Jakob Sprenger, dessen Mitautorschaft heute infrage gestellt wird, obgleich das Werk traditionell eher unter des letzteren Namen geführt wird.