ZEUGNIS DER REISETÄTIGKEIT EINES ADLIGEN

Barocker Reisekoffer Spanien um 1700

OBJEKT

Originaler barocker Reisekoffer.

MATERIAL

Holz, Leder und Eisen

ENTSTEHUNG

Spanien, um 1750

BESCHREIBUNG

Allseitig lederbezogene quaderförmige Holzkassette. Das Leder reich geprägt bzw. geschnitten, rot gefärbt und mit Gold akzentuiert. Der prachtvolle Dekor mit Ranken, Tieren und Fabelwesen. Auf zwei Scharnieren gelagerter Deckel mit drei Eisenbeschlägen, darunter ein Fallriegel. Deckel mittig mit Abbildung eines feuerspeienden Drachen. Deckelrand mit überkragender Lederrosette. 12 ziselierte, eiserne Eckbeschläge. Beschläge und Schloss. Fallriegel und Beschläge mit Resten von Vergoldung. Schauseitig ein Schlossbeschlag. Seitlich zwei tordierte Eisenhenkel. Der Schlüssel fehlt.

ABMESSUNGEN

Höhe: 22 cm
Breite: 59 cm
Tiefe: 34 cm
Gewicht: 7,6 kg

ZUSTAND

Guter Zustand mit Alters- und Gebrauchsspuren. Partiell etwas berieben und fleckig. Leder mit kleineren Fehlstellen und Ausbrüchen. Das Leder der Deckelrosette etwas verformt und mit Fehlstellen. Innen mit größerem Tintenfleck.

PROVENIENZ

Aus westdeutschem Privatbesitz.

KULTURGUT SICHER ERWERBEN

Hiermit wird die einwandfreie Herkunft der vorliegenden Schatulle bestätigt. Diese ist zum Zeitpunkt des Verkaufs frei von Rechten Dritter.

Preis
2.400 €
Haben Sie Interesse am Objekt?
Schreiben Sie mir gerne eine E-Mail
Katrin Hofmann
Artikelnummer
S901
Originaler barocker Reisekoffer

Spanien, um 1750

Allseitig lederbezogene quaderförmige Holzkassette. Das Leder reich geprägt bzw. geschnitten, rot gefärbt und mit Gold akzentuiert. Der prachtvolle Dekor mit Ranken, Tieren und Fabelwesen.

Haben Sie Interesse am Objekt?
Schreiben Sie mir gerne eine E-Mail
Katrin Hofmann
Zum Anfang der Seite

Highlight

Eines der verhängnisvollsten Bücher der Weltliteratur

Malleus maleficarum, Koberger 1493

Äußerst seltenes Exemplar einer Inkunabelausgabe des berühmt-berüchtigten „Malleus Maleficarum“, des sogenannten „Hexenhammers“, gedruckt in der berühmten Nürnberger Offizin von Anton Koberger.

Das Werk wurde erstmalig 1486 bei Peter Drach in Speyer in Druck gegeben und stammt aus den Federn der beiden Dominikanermönche Heinrich Kramer, latinisiert zu Henricus Institoris und Jakob Sprenger, dessen Mitautorschaft heute infrage gestellt wird, obgleich das Werk traditionell eher unter des letzteren Namen geführt wird.

Ähnliche Artikel