HERZ, KARO, KREUZ & PIK

Barocke Spielkartenschatulle

OBJEKT

Originales barockes Spielkästchen für Spielkarten.

ENTSTEHUNG

Wohl Süddeutschland, erste Hälfte des 18. Jahrhunderts

MATERIAL

Holz, bemalt und gefasst.

BESCHREIBUNG

Barocke Spielschatulle. Rechteckiger Korpus mit polychromer Lackmalerei verziert, teils gold- bzw. silberbronziert sowie graviertes Karodekor. Die Deckelbemalung mit barockem Kinderpärchen. Im Inneren vier kleinere Schatullen für Spielkarten im korrespondierenden figürlichen Dekor und mit den Spielfarben Herz, Karo, Kreuz und Pik versehen. Original erhalten, jedoch wohl oberflächenbehandelt.

ABMESSUNGEN

Höhe: Schatulle 6 cm; die vier Kartenkästchen 4 cm
Breite: Schatulle 17,8 cm; die Kartenkästchen 8 cm
Tiefe: Schatulle 12 cm; die Kartenkästchen 5 cm 

ZUSTAND

Guter bis sehr guter Zustand mit Alters- und Gebrauchsspuren. Stabile Materialsubstanz. Malerei etwas berieben und fleckig. Der Deckel eines Kartenkästchens mit ausgebrochenem Rand. Sonst in ungewöhnlich guter und originaler Erhaltung.

PROVENIENZ

Mitteldeutsche Privatsammlung.

KULTURGUT SICHER ERWERBEN

Hiermit wird die einwandfreie Herkunft der vorliegenden Schatulle bestätigt. Dieser ist zum Zeitpunkt des Verkaufs frei von Rechten Dritter.

Preis
2.400 €
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Schreiben Sie mir gerne eine E-Mail
Tilo Hofmann
Artikelnummer
S081
Barockes Spielkästchen für Spielkarten

Wohl Süddeutschland, erste Hälfte des 18. Jahrhunderts

Holz, bemalt und gefasst

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Tilo Hofmann
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Highlight

Eines der verhängnisvollsten Bücher der Weltliteratur

Malleus maleficarum, Koberger 1493

Äußerst seltenes Exemplar einer Inkunabelausgabe des berühmt-berüchtigten „Malleus Maleficarum“, des sogenannten „Hexenhammers“, gedruckt in der berühmten Nürnberger Offizin von Anton Koberger.

Das Werk wurde erstmalig 1486 bei Peter Drach in Speyer in Druck gegeben und stammt aus den Federn der beiden Dominikanermönche Heinrich Kramer, latinisiert zu Henricus Institoris und Jakob Sprenger, dessen Mitautorschaft heute infrage gestellt wird, obgleich das Werk traditionell eher unter des letzteren Namen geführt wird.

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