MIT MEMENTO MORI - SZENE

Augsburger Renaissance-Türmchenuhr

OBJEKT

Renaissance-Türmchenuhr

ENTSTEHUNG

wahrscheinlich Augsburg, um 1600

MATERIAL

Bronze, graviert und feuervergoldet

BESCHREIBUNG

Renaissance Türmchenuhr als Vorderzappler mit fein graviertem, feuervergoldetem Bronzegehäuse. Auf einem fein zisleierten Sockel stehender Korpus, welcher von vier Säulen getragen wird. An den Seiten die Darstellungen von Judith und Holofernes sowie einer Memento Mori –Szene (hodie mihi cras tibi). Oben die Glocke mit einem figürlichen Aufsatz. Vorn das Stundenzifferblatt sowie hinten ein nicht metrisches Zifferblatt.

Das Werk modern erneuert und nicht auf Gangfähigkeit geprüft. Der Schlüssel fehlt.

ABMESSUNGEN

Höhe: 20 cm
Breite: 8,5 cm
Tiefe: 9 cm
Gewicht: 1.164 g

ZUSTAND

Optisch guter Zustand mit Alters- und Gebrauchsspuren. Kleinere Defekte am Gehäuse. Die Glockenstreben unter der Aufsatzfigur gebrochen und alt gelötet. Keine Garantie auf die Gangfähigkeit des modernen Uhrwerkes.

PROVENIENZ

Norddeutsche Privatsammlung.

KULTURGUT SICHER ERWERBEN

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Preis
6.500 €
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Tilo Hofmann
Artikelnummer
S623
Renaissance-Türmchenuhr als Vorderzappler

wahrscheinlich Augsburg, um 1600

Bronze, graviert und feuervergoldet

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Tilo Hofmann
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Highlight

Eines der verhängnisvollsten Bücher der Weltliteratur

Malleus maleficarum, Koberger 1493

Äußerst seltenes Exemplar einer Inkunabelausgabe des berühmt-berüchtigten „Malleus Maleficarum“, des sogenannten „Hexenhammers“, gedruckt in der berühmten Nürnberger Offizin von Anton Koberger.

Das Werk wurde erstmalig 1486 bei Peter Drach in Speyer in Druck gegeben und stammt aus den Federn der beiden Dominikanermönche Heinrich Kramer, latinisiert zu Henricus Institoris und Jakob Sprenger, dessen Mitautorschaft heute infrage gestellt wird, obgleich das Werk traditionell eher unter des letzteren Namen geführt wird.

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