Verkauft
HISTORISMUSKOPIE EINES RENAISSANCEPOKALS

Ananas- Traubenpokal, Hanau, um 1880

OBJEKT

Prachtvoller kleiner Traubenpokal.

ENTSTEHUNG

wohl Hanau, um 1880
Pseudomarken

MEISTER

nicht definierbare Pseudomarke.

MATERIAL

Silber getrieben, graviert und punziert.

BESCHREIBUNG

Kleiner Traubenpokal, auch Ananaspokal genannt. Über bombiertem Stand, zur Mitte hin aufsteigender, kurzer Schaft in Form eines stilisierten Baumstammes mit geschnittenen und eingerollten Silberblättern. Darüber ovoider, zweigeteilter Korpus, bekrönt von vollplastisch gestalteten Blüten. Wandung flächendeckend mit versetzt angeordneten Buckeln verziert.

ABMESSUNGEN

Höhe: 20 cm (mit Deckel); 14 cm (ohne Deckel)
Durchmesser Lippe: 5,5 cm
Durchmesser Stand: 6,3 cm
Gewicht: 175 Gramm

ZUSTAND

Sehr guter Zustand.

PROVENIENZ

Erworben aus einer norddeutschen Privatsammlung.

KULTURGUT SICHER ERWERBEN

Hiermit wird die einwandfreie Herkunft dieses Silberpokals bestätigt. Dieser ist zum Zeitpunkt des Verkaufs frei von Rechten Dritter.

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Tilo Hofmann
Artikelnummer
S294
Prachtvoller barocker Ananaspokal – Traubenpokal

Hanau, um 1880

Silber getrieben, graviert und punziert

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Tilo Hofmann
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Highlight

Eines der verhängnisvollsten Bücher der Weltliteratur

Malleus maleficarum, Koberger 1493

Äußerst seltenes Exemplar einer Inkunabelausgabe des berühmt-berüchtigten „Malleus Maleficarum“, des sogenannten „Hexenhammers“, gedruckt in der berühmten Nürnberger Offizin von Anton Koberger.

Das Werk wurde erstmalig 1486 bei Peter Drach in Speyer in Druck gegeben und stammt aus den Federn der beiden Dominikanermönche Heinrich Kramer, latinisiert zu Henricus Institoris und Jakob Sprenger, dessen Mitautorschaft heute infrage gestellt wird, obgleich das Werk traditionell eher unter des letzteren Namen geführt wird.

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