PRACHTVOLLE UND SELTENE WALLMAP DES ASIATISCHEN KONTINENTS

L’Asie divisee en tous ses etats – Mondhare Paris 1788

TITEL

„L’Asie divisee en tous ses etats“.

KÜNSTLER / STECHER

Gobert Denis Chambon, ca. 1760

KARTOGRAPH

Longchamps & Janvier, 1760

VERLAG

Mondhare & Jean, Paris, 1788

BESCHREIBUNG

Äußerst seltene und prachtvoll dekorierte monumentale Wallmap, in einer Neubearbeitung der von Longchamps & Janvier im Jahr 1760 erstmals herausgegebenen Karte, aktualisiert mit den aktualisierten Reiserouten bis 1779.

Prachtvoll kolorierte Kupferstichkarte, herausgegeben bei Mondhare & Jean in Paris.

Illustriert mit einer großen figürlicher Kartusche und zwei Plänen sowie eingefasst von ornamentalen Bordüren mit 17 Vignetten und zwei Textkartuschen, allesamt im äußerst detailreichen Kolorit. Von insgesamt acht Platten gedruckt und zusammengesetzt.

ABMESSUNGEN

Breite: 146 cm
Höhe: 117 cm

ZUSTAND

Guter Zustand. Restauriert. Abdruck des Planes von „Madras“ wie meist etwas flau. Leicht gebräunt bzw. angestaubt und teilweise fleckig. Alte Knickfalten teilweise angebrochen und mit meist kleinen (teilweise nachgezeichneten) Fehlstellen hinterlegt. Kleine Randläsuren, ein Hakenriss rechts und ein kleiner weißer Eckabriss oben ergänzt. Komplett von hinten mit dünnem Japanpapier verstärkt.


REFERENZ

Sweet 154

PROVENIENZ

Aus Schweizer Privatbesitz

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Hiermit wird die einwandfreie Herkunft der vorliegenden Karte bestätigt. Diese ist zum Zeitpunkt des Verkaufs frei von Rechten Dritter.

Preis
8.200 €
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Katrin Hofmann
Artikelnummer
V081
Prachtvolle Wallmap von Asien

„L’Asie divisee en tous ses etats“.

nach Gobert Denis Chambon, ca. 1760

Mondhare & Jean, Paris, 1788

Äußerst seltene und prachtvoll dekorierte monumentale Wallmap, in einer Neubearbeitung der von Longchamps & Janvier im Jahr 1760 erstmals herausgegebenen Karte, aktualisiert mit den aktualisierten Reiserouten bis 1779.

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Highlight

Eines der verhängnisvollsten Bücher der Weltliteratur

Malleus maleficarum, Koberger 1493

Äußerst seltenes Exemplar einer Inkunabelausgabe des berühmt-berüchtigten „Malleus Maleficarum“, des sogenannten „Hexenhammers“, gedruckt in der berühmten Nürnberger Offizin von Anton Koberger.

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